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Atreum für Sanierungsteams

Aus der alten Zeichnung entsteht die nächste Version des Raums.

Starten Sie mit dem geerbten Plan – auch als Scan oder Exposébild. Lassen Sie die KI Räume rekonstruieren, korrigieren Sie den Grundriss anhand der Vorlage, testen Sie Möbel und Gestaltung und zeigen Sie Kunden die fertige Ansicht vor Baubeginn.

  • Rekonstruktion aus PNG, JPG und WebP
  • Editierbare Wände, Türen, Fenster und Räume
  • Einrichtung, Materialstudien und 2K/4K-Ansichten
Stadthaus-Sanierung / BestandsplanArbeitsbereich im Browser
Sanierungsgrundriss vom leeren Raum zum möblierten Ergebnis
Bestandszeichnung und vorhandene HülleGeprüfter und visualisierter Vorschlag
Fertiges ErgebnisSichtbare Entscheidungen vor der Baustelle
Start mitPNG · JPG · WebP · IFC2x3 · IFC4ErgebnisEditierbares 3D · gespeicherte Ansichten · GLB/OBJ · 2K/4K-Bilder

Bestand nutzbar machen

Ein alter Plan wird zum aktiven Design-Arbeitsbereich.

Sanierungsprojekte beginnen oft mit unvollständigen Informationen: einer alten Zeichnung, einem Verkaufsgrundriss, einem Scan oder einem Plan, der nicht mehr jede Wand und Öffnung zeigt. Manueller Neuaufbau verzögert die eigentlichen Entscheidungen.

Atreum rekonstruiert die erste editierbare Version und hält die Originalzeichnung darunter sichtbar. Korrigieren Sie Geometrie, ordnen Sie Räume, vergleichen Sie Einrichtung und Oberflächen, speichern Sie Versionen und erstellen Sie realistische Kundenansichten.

Eine Quelle, ein durchgängiger Workflow

Vom Bestandsplan zur abgestimmten Sanierungsrichtung.

Rekonstruieren, korrigieren, einrichten und visualisieren Sie den Raum, während vermessener Grundriss und finale Bilder verbunden bleiben.

  1. 01

    Vorhandenen Plan hochladen

    Nutzen Sie einen klaren Grundriss als PNG, JPG oder WebP. Mehrere Blätter können bei mehrgeschossigen Objekten in dasselbe Projekt.

  2. 02

    Rekonstruktion prüfen

    Die KI erkennt Wände, Türen, Fenster und Räume. Die Vorlage bleibt sichtbar, während Sie Maßstab, Ausrichtung und nicht erfasste Details korrigieren.

  3. 03

    Nutzung des Raums testen

    Räume benennen, leere Bereiche einrichten, einzelne Möbel ziehen, Öffnungen bearbeiten und Materialien oder eine umfassendere Gestaltung erkunden.

  4. 04

    Das geplante Erlebnis zeigen

    Kamera auf Augenhöhe setzen, die abgestimmte Komposition festhalten und ein fertiges Bild erstellen, das die Sanierung vor Baubeginn verständlich macht.

Räumlich statt abstrakt entscheiden

Den Plan für mehr als Mengen und Markierungen nutzen.

Planer, Handwerker und Kunden erhalten eine gemeinsame visuelle Referenz, solange Änderungen noch günstig sind.

01

Schneller zur ersten Variante

Automatische Grundrissvermessung und Raumeinrichtung verkürzen die Zeit vom Erhalt der Zeichnung bis zum sichtbaren Vorschlag.

02

Modell selbst korrigieren

Wände verschieben, zeichnen und teilen; Öffnungen ersetzen oder skalieren; Räume umformen; Möbel anpassen und nach jeder Entscheidung eine Version speichern.

03

Alternativen leichter vergleichen

Zu gespeicherten Layouts und Kameras zurückkehren, eine andere Richtung testen und Kunden den sichtbaren Unterschied statt einer abstrakten Erklärung zeigen.

Gebäude-ExplorerVermessener Plan · editierbare Raumgeometrie
Editierbares möbliertes 3D-Schnittmodell im Atreum-Arbeitsbereich
GebäudeGeschosseEinheiten & RäumeBauteile & Baugruppen
Live-Schnitt · 3,20 m

Das Modell bleibt nutzbar

Editierbare Geometrie nutzen – aus Zeichnung oder BIM.

Eine Planrekonstruktion gibt dem Team Kontrolle über Wände, Öffnungen, Räume und Möbel. Wenn ein IFC-Modell existiert, bewahrt derselbe Arbeitsbereich dessen Gebäudestruktur und ermöglicht fokussierte Sanierungsansichten.

Echte Struktur untersuchen

Geschosse, Einheiten, Räume, Bauteile, Baugruppen, Phasen und benannte Materialien betrachten, ohne das Gebäude zu vereinfachen.

Inhalt der Ansicht steuern

Einzelne Bauteile oder ganze Kategorien ausblenden, Orte isolieren und mit Schnittbox oder Schnitthöhe das Wesentliche zeigen.

Präsentationsoberflächen anwenden

Realistische Oberflächen aus der Bibliothek nutzen oder Innen- und Außenmaterialien projektspezifisch beschreiben.

Im Dialog gestalten

Terrassen, Bepflanzung, Einrichtung oder architektonische Objekte beschreiben und vom Design-Assistenten in die Szene einbauen lassen.

Den echten Standort ergänzen

Das Gebäude an seinen Koordinaten platzieren, nach Norden ausrichten und Gelände sowie Nachbargebäude bei Bedarf einblenden.

Portable Ergebnisse behalten

Kameras und Versionen speichern, Ansichten festhalten, Präsentationsbilder erstellen und GLB oder OBJ für das nächste Werkzeug herunterladen.

Kein Gebäude auf leerer Fläche

Raum und Gebäudeumgebung gemeinsam betrachten.

Innenentscheidungen lassen sich auf Augenhöhe betrachten. Größere Sanierungen können ein IFC-Gebäude am realen Standort platzieren, Ausrichtung und Tageslicht prüfen und Außenansichten im selben Arbeitsbereich vorbereiten.

Gebäude platzieren
IFC-Koordinaten nutzen, eine Adresse suchen oder das Modell selbst positionieren und drehen.
Echtes Tageslicht prüfen
Datum und Uhrzeit einstellen; die Sonne folgt Standort und geografischem Norden.
Exakt zur Ansicht zurückkehren
Eine gespeicherte Ansicht stellt Ort, Objektiv, ausgeblendete Bauteile, Schnitt, Sonne und Kamera wieder her.
Mehrfamilienhaus in seiner städtischen Umgebung
Am Projektstandort platziertGelände, Straßen und Nachbargebäude
N ↑
☼ Standortgenaue Sonne · 16:30

Eine praktische Sanierungsakte

Das Modell behalten, nachdem das Bild freigegeben ist.

Das Präsentationsbild ist ein Ergebnis einer editierbaren, versionierten Raumquelle, zu der das Team zurückkehren kann.

  • 01 Alte oder Exposépläne rekonstruieren, statt das Objekt von null nachzuzeichnen.
  • 02 Räume, Wände und Öffnungen vor der Gestaltung gegen die Originalzeichnung prüfen.
  • 03 Einrichtung, Layout und Materialrichtung testen, solange Änderungen leicht sind.
  • 04 Modell exportieren und Kameras, Versionen sowie finale Bilder beim Projekt behalten.

Bringen Sie die vorhandene Datei mit

Starten Sie mit dem unvollkommenen Plan auf Ihrem Tisch.

Laden Sie die Zeichnung hoch, prüfen Sie die erste 3D-Rekonstruktion und machen Sie die Sanierungsrichtung für das ganze Team sichtbar.